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Bilanzpressekonferenz Uzin Utz AG

Der Ulmer Bauchemie-Spezialist Uzin Utz AG hat im Geschäftsjahr 2003 seinen auf Stabilität und Ergebnissicherung ausgerichteten Kurs fortsetzen können. In einem weiterhin sehr schwachen Marktumfeld, vor allem in Deutschland, konnte der Konzern den Umsatz auf einem hohen Niveau halten und die im gesamten Markt zu beobachtenden Rückgänge eng begrenzen.

Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit des Konzerns ging zurück, erreichte aber mit 4,5 nach 5,0 Mio. Euro im Vorjahr angesichts der Lage in den Hauptmärkten eine insgesamt respektable Höhe. Dr. H. Werner Utz, Vorstandsvorsitzender der Uzin Utz AG, sagte: "Im neunten Jahr in Folge bewegen wir uns in rückläufigen Märkten. Auch wenn die Zahlen etwas unter denen des Vorjahres liegen, haben wir damit erneut bewiesen, dass wir uns auch in schwachen Märkten erfolgreich bewegen können. Unverändert halten wir unsere Kosten und Prozesse straff und intensivieren unsere Marktpräsenz. Das zahlt sich aus."

Wie schon im Vorjahr legte die Konzernführung besonderen Wert auf nachhaltiges, stabiles Wirtschaften. So wurde die Eigenkapitalquote auf sehr hohem Niveau gehalten. Sie lag in 2003 bei 55,8 Prozent nach 52,7 Prozent im Vorjahr. Damit zählt das Unternehmen zu den am solidesten finanzierten der Branche. Das mittel- und langfristige Fremdkapital ging mit 10,2 nach 12 Mio. Euro im Vorjahr ebenso zurück wie das kurzfristige Fremdkapital (15,3 nach 17,2 Mio. Euro).

Im Geschäftsjahr 2003 ging der Konzernumsatz von im Vorjahr 106,8 auf 103,4 Mio. Euro zurück. Darin spiegelt sich zum einen die in weiten Bereichen feststellbare schwache Konjunktur im Baubereich fast aller europäischen Kernmärkte wieder. Zum anderen ist dies Folge der konsequenten Strategie des Unternehmens deckungsbeitrags-orientiert zu arbeiten. Hinzu kamen negative Effekte aus der Veränderung der Währungsrelationen. Der Auslandsanteil am Umsatz erreichte im Konzern rund 46,7 Prozent und lag damit knapp über dem Vorjahr (46,4 Prozent). Absolut lag der Auslandsumsatz im Konzern bei rund 48,3. Mio. Euro.

Wesentliche Beiträge zum Konzernumsatz wurden bereits in den zukünftigen Beitrittsländern zur Europäischen Union erzielt. So lag der Umsatz in Ländern wie Tschechien, Polen sowie dem Baltikum bereits bei knapp 7 Mio. Euro, mit deutlich steigender Tendenz. Hier erwartet der Konzern weitere Zuwächse in den kommenden Jahren, insbesondere durch den hohen Nachholbedarf zur Erhaltung der Bausubstanz.

Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit ging von 5 auf 4,5 Mio. Euro zurück. "Damit", so Vorstandschef Utz, "sind wir vor dem Hintergrund der Branchenentwicklung insgesamt zufrieden." Die relative Stabilität des Ergebnisses wurde vor allem durch die Fortführung des straffen Kostenmanagements erreicht. Wesentliche Veränderungen in den Beschaffungsstrukturen fanden nicht statt. Das Konzernergebnis nach Steuern erreichte 2,6 Mio. Euro; im Vorjahr lag es bei 2,8 Mio. Euro.

Die Zahl der Mitarbeiter blieb nahezu konstant und lag bei 468 nach 463 im Jahr zuvor. Die Zahl der Mitarbeiter in Deutschland betrug 362, im Ausland 106.

Für 2004 geht Vorstandschef Utz von einem weiter schwierigen Markt aus: "Wir können nicht erkennen, dass es in unseren Kernmärkten und wichtigsten Branchen zu einem wirklichen Umschwung oder gar Aufschwung kommt. Deshalb halten wir an unserem Kurs des vorsichtigen und auf Nachhaltigkeit ausgerichteten Agierens fest. Wir haben die Kosten im Griff und sind unverändert gut aufgestellt." Die Politik vergleichsweise hoher Dividenden soll fortgesetzt werden. "Wir wollen die Aktionäre am guten Erfolg teilhaben lassen", so Utz weiter. Für 2003 wird der Hauptversammlung eine Dividende von 0,50 Euro je Stückaktie nach 0,60 Euro im Vorjahr vorgeschlagen.

Auch weiterhin strebt der Konzern kein Wachstum um jeden Preis an: "Wir sehen unser Hauptziel in der Sicherung unseres Unternehmens, seiner Ertragskraft und unserer Stärke im Markt. Dies ist auch der Grund, weshalb wir beim technischen Zustand unserer Anlagen ebenso wie bei der Kapitalausstattung weit über dem vergleichbaren Niveau der Branche liegen. Das wird so bleiben." Utz fügte hinzu, auch in Zukunft gegenüber sich bietenden Akquisitionen offen zu sein. "Wenn sich gute Gelegenheiten ergeben, werden wir sie nutzen", so Utz wörtlich.

Uzin Utz AG

Germany

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